George Njonge

Steckbrief

Geb. 21.08.1978 in Kiambu (Kenia)

  • 1998-2001 Studium der Philosophie in Apostles of Jesus Philosophicum Nairobi  Abschluss Dipl. und Bachelor für Philosophie und Religionswissenschaften
  • 2001-2003 Apostles of Jesus Novizenhaus in Meru- Kenia
  • 2003-2008 Studium der Theologie in Apostles of Jesus Scholasticate Nairobi- Kenia Abschluss Dipl. und Bachelor für Theologie
  • 7.12.2007 Diakonenweihe
  • 12.7.2008 Priesterweihe
  • 2008-2013 Pfarrer an St. Angela-Dobsonville in Johannesburg-Südafrika
  • 2009-2013 Jugendseelsorger im Erzbistum Johannesburg, Dekanat Soweto
  • 2010-2013 Assistent des Regional-Oberers- Südafrika und Botswana Region  
  • seit November 2003 im Erzbistum Köln
  • seit 2014 Kaplan in der Seelsorgeeinheit Düsseldorfer Rheinbogen

Persönliches

Was ich als Kind gerne werden wollte:

Ich wollte Arzt, Pilot oder Anwalt werden - wie viele Kinder damals aber schon als Kind vor allem in der Schule, wurde ich Priester genannt. So habe ich meine Berufung entdeckt und mich für den kirchlichen Dienst als Ordenspriester entschieden.

Das Wichtigste, das ich von meinen Eltern gelernt habe:

Jedem mit Respekt, Liebe und Offenheit zu begegnen. Gott zu ehren, zu meinem Glauben zu stehen und meiner Erfahrung mit dem Glauben zu teilen

Woran ich mich ungerne erinnere:

Ungerne erinnere mich an meinen Fingerbruch.

Was ich besonders gut kann:

Ich teile gerne meine Freude und sorge für gute Stimmung unter den Menschen und stehe vielen bei ihren Schwierigkeiten bei.

Mein Hobby:

Musik, Tanzen und Volleyballspielen ( Ups!: Vielleicht nicht mehr wegen Fingerbruch).

Mein Lieblingsessen:

Ich hab einen missionarischen Bauch und esse sowieso alles, aber am besten schmeckt mir, was meine Mama oder ich selbst gekocht habe.

Wo ich beim Zappen hängen bleibe:

Meistens an vielen Soap Operas.

Wo ich grundsätzlich wegzappe:

Horrorschocker

Eine Versuchung ist für mich:

Bei der Siesta länger zu schlafen.

Mit wem ich gerne einen Monat lang tauschen würde:

Mit einem internationalen Orchester und erfolgreichen Chordirigenten. 

Wie ich am besten entspannen kann:

Beim Orgel oder Klavier spielen oder mit Musik egal, ob klassische, Reggae, Jazz  usw.

Meine Lebensweisheit ist:

Der Spruch („Oetinger-Gebet“): Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Ich finde...

... es schön, wenn Menschen für andere da sind und sich um andere kümmern.

Pastoralbüro der Seelsorgeeinheit Düsseldorfer Rheinbogen / Pfarrbüro St. Maria Rosenkranz

Burscheider Str. 22
40591 Düsseldorf

Öffnungszeiten:
MO, DI, MI, FR: 10-12 Uhr
DI, MI, DO: 16-18 Uhr

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