Steckbrief

Michael Mansion 2 (c) Seelsorgeeinheit Düsseldorfer Rheinbogen

Michael Mansion

* 8. Februar 1983 in Düsseldorf

Allgemeiner Lebenslauf

  • 2002 Allgemeine Hochschulreife
  • 2002 – 2003 Zivildienst im Stoffwechsellabor der Kinderklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf
  • 2003 – 2013 Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Geschichte für Gymnasien und Gesamtschulen an der Bergischen Universität Wuppertal
  • 2005 – 2013 Schulmusikstudium an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln (Hauptfach Gesang bei Martin Lindsay, Nebenfach Klavier bei Margaret Schurmann, schulpraktisches Klavierspiel bei Prof. Stephan Görg)
  • 2013 – 2014 Referendariat am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung, ZfsL Mönchengladbach für Gymnasien/Gesamtschulen (Fachleiter Musik: Gerald Joswowitz, Fachleiterin Deutsch: Anja Bruder)
  • seit 2014 Lehrer am Erzbischöflichen St.-Ursula-Berufskolleg Düsseldorf, (seit 2015 Studienrat im Kirchendienst)

Musikalischer Werdegang/Musikalische Beschäftigungen:

  • 1991 – 1995 Akkordeonunterricht bei der Clara Schumann Musikschule Düsseldorf 1995: Teilnahme beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“
  • 1992 – 2001 Kirchenorgelunterricht bei Rudolf von Gersum, ehemaliger A-Kantor der Seelsorgeeinheit Düsseldorf-Wersten/Himmelgeist
  • seit 1995 Musikalische Begleitung der Schulmessen in der Schulkirche des St. Ursula Gymnasiums Düsseldorf
  • seit 1995 nebenberuflicher Kirchenmusiker in der Seelsorgeeinheit Düsseldorfer-Rheinbogen, darunter mit folgenden Aufgaben: Orgelspielen; seit 1999: Leitung des Instrumentalensembles „Benden Band“, das aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen besteht; seit 2004: Vertretungsweise Leitung von Chorproben und Dirigieren bei Aufführungen; seit 2009: Leitung des Projektorchesters
  • 1996 – 2002 Teilnahme am Schulchor und Jazz-Chor; seit 1998 Teilnahme an der Jazz-AG (Tenorhorn)
  • 1997 – 2002 Korrepetition des Unterstufenchores des St. Ursula Gymnasiums bei Proben und Aufführungen
  • 1999 – 2001 Leitung eines Jugendchores in der Gemeinde St. Martin in Düsseldorf-Bilk
  • 2000 – 2004 Teilnahme an den erzbischöflichen Musiktagen des Erzbistums Köln in Altenberg (Gesang, Tenorhorn) unter der Leitung von W. Krane und Domkapellmeister E. Metternich; Teilnahme an Konzertreisen nach Basel/ St. Gallen und Brügge/Gent.
  • 2001 – 2009 Sänger im Chor der Kantorei an der ev. Stephanuskirche in Düsseldorf-Wersten (seit 2006 Stimmbildung und   Registerproben)
  • 2002 – 2004 Ausbildung zum C-Kirchenmusiker im Erzbistum Köln (Liturgie bei Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider, Chorleitung bei Prof. Richard Mailänder und Thomas Höfling; Chorleitung und Orgelspiel bei Johannes Koop (D-Hassels))
  • 2002 – 2005 Regelmäßiger Klavierunterricht bei Thomas Schuld
  • 2002 – 2005 Regelmäßiger Gesangsunterricht bei Tina Scherer
  • 2005 Zweitbesetzung der Rolle des „Onkel Tumas“ (Bariton) in der Kinderoper „Der Felsenjunge“ (Camille van Lunen) zum 75 jährigen Bestehen der Musikschule Leverkusen
  • 2006 – 2007 Teilnahme am Jazz-Pop-Gospelchor der Hochschule für Musik und Tanz, Köln (Ltg.: Prof. Stephan Görg)
  • 2006 – 2009 Sänger im Jugendchor der Bonner Oper - im Ensemble und als Solist
  • 2006 – 2017 Leitung des Kölner A-Cappella-Ensembles „Wahnsing“ in Köln
  • seit 2017 Sänger im „jungen Kammerchor Düsseldorf“ (jkd) unter der Leitung von Mathias Staut (dort z.T. Stimmbildung    und Chorleitungsvertretung); Chorfahrt nach Nancy (F) zum Festival „Voix du monde“

Unterrichtspraktische und musikpädagogische Vorerfahrungen:

  • Schuljahr 2008/2009 Leitung von zwei Musikgruppen an der Christopherus-Grundschule in Düsseldorf im Rahmen der offenen Ganztagsgrundschule
  • 2010/11 2. Schulhalbjahr: Vertretungslehrertätigkeit am St. Ursula-Gymnasium Düsseldorf im Fach Musik mit 10 Unterrichtsstunden/Woche
  • Schuljahr 2012/2013 Vertretungslehrtätigkeit am St. Ursula-Berufskolleg Düsseldorf im Fach Musik mit 10 Unterrichtsstunden/Woche

Persönliches

Was ich als Kind gerne werden wollte:

Da gab es so einiges… Als kleiner Junge wollte ich gerne Müllmann, Feuerwehrmann, Bus-/Straßenbahnfahrer werden (Ich fand die großen Lenkräder in den Bussen bzw. die Kurbeln in den alten Straßenbahnen total faszinierend). Irgendwann während der 8. Klasse machte sich dann aber der Wunsch breit, Musiklehrer zu werden. Bis ich es am Ende dann auch tatsächlich wurde, gab es zeitweise noch die Idee, Musik als Hobby zu belassen und in die Naturwissenschaften, insbesondere in die Chemie zu gehen oder Arzt bzw. Pathologe zu werden… Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und mich interessiert sehr viel.

Das Wichtigste, das ich von meinen Eltern gelernt habe:

Dinge auszuprobieren und sich mit Sachen auseinanderzusetzen, ehe man ein Urteil fällt; Verantwortungsbewusstsein; das Positive zu sehen.

Woran ich mich ungerne erinnere:

An die letzten Besuche vor dem und an den Tod meiner Oma; an die Zeit meines Referendariats 

Was ich besonders gut kann:

Menschen motivieren, sich mit etwas zu beschäftigen; mit Musik andere bewegen/begeistern

Mein Hobby:

Harry Potter, lesen, Hörbücher hören, Harry Potter, netflixen, nach London reisen, Musik hören, Harry Potter

Mein Lieblingsessen:

Pizza Europa (Schinken-Champignon)

Wo ich beim Zappen hängen bleibe:

Seitdem ich vor ein paar Jahren (nach langer Zeit mit „Ich brauche sowas nicht“) mit Streaming-Diensten angefangen habe, schaue ich nur noch wenig zufällig. Ich schaue gerne Phantasy-Filme (Harry Potter, Herr der Ringe…), Serien (Dr. Who, Sherlock, Elementary, Reign, The Royals, Pretty Little Liars, Navy CIS…), Dokumentationen und manchmal auch Kinderfilme.

Wo ich grundsätzlich wegzappe:

Werbesender

Eine Versuchung ist für mich:

Nuss-Nugat-Schokolade; Eis

Mit wem ich gerne einen Monat lang tauschen würde:

Hm, da fällt mir gerade keine reale Person ein. Ich würde aber sofort mit einem Schüler aus Hogwarts wechseln, gerne auch länger.

Wie ich am besten entspannen kann:

In einem gemütlichen Café mit einem guten Buch; bei einem Twinings-Tee (Kamille-Honig), beim Schlendern durch die Stadt oder durch die Natur; bei einer Reise nach London, auf der Couch

Meine Lebensweisheit ist:

“It’s a dangerous business, Frodo, going out your door. You step onto the road, and if you don’t keep your feet, there’s no telling where you might be swept off to.“

Bilbo zu Frodo: “Es ist eine gefährliche Sache, Frodo, aus deiner Tür hinauszugehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen.“

( J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe)

Ich finde...

… – ich suche nicht.

Suchen – das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuem.

Finden – das ist das völlig Neue!

Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer! […] Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen: Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.

(nach Pablo Picasso)

 

Pastoralbüro der Seelsorgeeinheit Düsseldorfer Rheinbogen / Pfarrbüro St. Maria Rosenkranz

Burscheider Str. 22
40591 Düsseldorf

Öffnungszeiten:
MO, DI, MI, FR: 10-12 Uhr
DI, MI, DO: 16-18 Uhr

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STERNSTUNDEN | Update-Gottesdienst

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